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31.10.2011 | ALTENBURG verstärkt sich mit Partner von Hogan Lovells
Andreas Ege
Andreas Ege (40) schließt sich ab dem 01.11.2011 als Equity Partner der Kanzlei ALTENBURG Fachanwälte für Arbeitsrecht an und wird an deren Münchener Standort tätig werden.

Seit 2003 berät und vertritt Andreas Ege nationale und internationale Unternehmen umfassend im Arbeitsrecht. Im Mai 2009 wurde Andreas Ege Partner bei Lovells, die zum 1. Mai 2010 mit der US-Kanzlei Hogan & Hartson fusionierte. Beratungsschwerpunkte sind vor allem Reorganisationen und Outsourcingmaßnahmen sowie insgesamt die Neuordnung von Geschäftsprozessen. Zudem verfügt Andreas Ege über umfassende Erfahrung in der arbeitsrechtlichen Begleitung von Transaktionen und Umwandlungsvorhaben sowie in der Vorstands- und Geschäftsführerberatung für Konzerne. Sein Branchenfokus liegt auf Unternehmen aus dem Medien- und Technologiebereich sowie Unternehmen aus dem Finanzdienstleistungssektor.

ALTENBURG berät bundesweit namhafte Unternehmen und öffentliche Institutionen ausschließlich im Arbeitsrecht. Die junge Kanzlei, die mit den Gründungspartnern Stephan Altenburg (44) und Dr. Axel Schmädicke (43) zu Beginn des Jahres 2009 an den Start ging, hat sich in kurzer Zeit in der Beratung und Prozessvertretung von Arbeitgebern etabliert und war bereits 2010 für den JUVE-Award „Kanzlei des Jahres für Arbeitsrecht“ nominiert. Sie hat ihren Schwerpunkt in der Dauerberatung von Unternehmen aus den Bereichen Banken, Industrie, Energieversorgung, IT und Telekommunikation. Darüber hinaus ist ALTENBURG transaktionsbegleitend für nationale und internationale Groß- und Spezialkanzleien tätig.

Andreas Ege ist in diesem Jahr bereits der zweite Zugang auf Partnerebene. Im Juni 2011 eröffnete die Kanzlei mit Dr. Anja Mengel (42) einen Standort in Berlin. „Wir kennen Andreas Ege seit vielen Jahren und haben in zahlreichen Mandaten mit ihm erfolgreich zusammen gearbeitet. Die Qualität und Schnelligkeit seiner Arbeit haben uns immer beeindruckt. Wir sind sehr froh, dass er sich entschieden hat, zu uns zu kommen und mit uns gemeinsam unsere Sozietät weiter auszubauen“, sagt Stephan Altenburg.